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Unterhaltsam wie immer präsentiert Jörg Kachelmann auf YouTube unkonventionell seine Meinung zu den Eisheiligen: Es gibt sie nicht mehr! Dabei hockt er entspannt auf einer Felsenküste. Im Hintergrund ist das Meer. Vermutlichhockt er auf einer Insel im Mittelmeer. Seine Meinung zu aktuellen Lage: Es wird ein bischen kühler und schnell wieder wärmer. “… Allerdings wirds dann eben auch ein bischen schwüler und dadurch auch gewittrig. Also keine Sorgen machen …”
Im vergangenen Jahr bewegte einen Vorfall die Gemüter der Wassersportler. Der Ausflugsdampfer MS Lichterfelde stieß auf dem Wannsee auf der Höhe des Strandbades mit einem Segelboot zusammen, dessen Manövrierfähigkeit in dem Moment eingeschränkt war und deswegen nicht ausweichen konnte. Der Skipper des Segelbootes rettete sich durch einen Sprung ins Wasser. Die MS Lichterfelde wird im Sommer als Fähre zwischen Wannsee und Kladow eingesetzt. Sie pendelt zwischen den Ufern der Havel hin und her. In dem Bereich gibt es diverse Marinas für Freizeitboote. An sonnigen Wochenenden sind hier viele Sportboote unterwegs, die gemäß den Ausweichregeln auf dem Wasser der Berufsschifffahrt ausweichen müssen. In diesem Video sehen wir die MS Lichterfelde auf dem Wannsee, der an dem Tag nicht so
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Berlin. Der Mettmannplatz im Ortsteil Wedding ist eine relativ unbekannte Grünfläche entlang des Berlin-Spandauer-Schifffahrtkanals. In den neunziger Jahren wurde über diesen Park eine Eisenbahntrasse gebaut. Die mächtigen Pfeiler mit der breiten Brücke dominieren den Park, auf dem sich ein Bolzplatz befindet. Die Züge die über den Mettmannplatz rollen, macht diese Grünfläche nicht gerade einladend, aber sie wird für Spaziergänge und zum Ausführen der Hunde genutzt.
Eine neue Entwicklung beunruhigt die Anwohner. Er wurde für Bauarbeiten gesperrt. Die Straße Nordufer soll durch den Park bis zur Fennstraße verlängert werden. Die dicht danebenliegende Tegeler Straße wird im Gegenzug von der Fennstraße getrennt. Vermutlich werden zukünftig diejenigen, die das durchgehende Nordufer befahren, darauf zu Autobahnauffahrt Seestraße fahren. Es wird
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Berlin. An der Ecke Samoastraße/Kiautschoustraße steht ein mehrstöckiges Wohnhaus mit vielen Mietparteien. Es ist verwahrlost. Kaum etwas in diesem Haus wurde in den vergangenen Jahrzehnten ordentlich in Stand gehalten. Die Erbengemeinschaft, der diese Berliner Mietskasernen gehört, lebt in Süddeutschland fernab von dieser Immobilie und ihrem Zustand.
In den Häusern, die um 1900 herum gebaut wurden, sind Züge für die Kohleöfen und Gasleitungen verbaut. Würde man ein solches Haus röntgen, sähe man ein verzweigtes Netz aus Rohren für das Gas und Hohlräume für den Abzug des Qualms der Öfen. Aber auch Stromleitungen wurden verlegt, manche sind mehr als ein halbes Jahrhundert alt, und die Isolierung der Kabel ist brüchig geworden. Zudem gibt es die Wasserversorgung und Telefonleitungen.
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Vor wenigen Jahren gab es in allen Regionen Kleinanzeigen-Magazine, wie die Zweite Hand in Berlin. Außerdem waren Flohmärkte wichtige Umschlagplätze für privaten Trödel. Es gibt sie zwar immer noch, aber der Handel mit gebrauchten Sachen aller Art hat sich stark ins Internet verlagert. Und dort wird nicht nur regional gehandelt, sondern vor allem überregional. War es früher üblich, jemanden wegen einer Sache anzurufen, darüber am Telefon zu verhandeln und anschließend hin zu fahren, um eine Sache zu kaufen, findet das heute meist per Versand statt. Das hat groteske Züge angenommen. So wird selbst ein Berliner, der mitten in der Stadt wohnt, vieles am ehesten an Leute los, die weit weg wohnen. Von den privaten Verkäufern wird selbstverständlich erwartet,
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